Dine’s life











{9. August, 2007}   Gedicht – Trostlose Welt

Endlos umherwandernd in einer leeren Welt,
auf der Suche nach etwas, was man nicht bekommen kann.
Man lebt ohne Herz und Seel, ist ganz allein, weiß nicht,
wer man ist, was man sucht.
Man kann nur eines…laufen, laufen, laufen…in einer stillen Welt,
wo alles zu Asche verfällt.
Glaube, Hoffnung, Liebe…
solche Wörte sind schon lange vergessen,
verschwunden, ersetzt durch Trauer, Hass und Gleichgültigkeit.
Alles…alles ist anders, tot, nicht mehr lebendig, wie es mal war.
Ein einziges Chaos, ein stilles Chaos.
Von außen nicht zu sehen, mit den Augen nicht zu erfassen.
Nichts ist geblieben, geliebte Menschen gestorben, die Heimat verwüstet,
das Herz und die Seele geraubt, der Geist geschwächt und willenlos.
Alles ist in Vergessenheit geraten,
der Name, die Vergangenheit und Erinnerung.
Man kann nur…was kann man eigentlich?
Verwirrtheit, alles dreht sich, alles verändert sich.
Nichts bleibt bestehen.
Wird alles Vergangenheit?
Es ist eine sehr leere, oberflächliche Welt,
voller Trauer, Hass, Neid und Gier.
Und das Einzige was man weiß, ist,
dass man läuft, läuft, läuft…



Eine Antwort schreiben

et cetera