Man wird geboren und existiert.
Man lebt in einer Gesellschaft, die anerkannt oder verachtet wird.
Das Schicksal wurde somit beschlossen und ist schwer zu ändern.
Wenn man anerkannt wird hat man es leicht und ist meistens zufrieden,
hat keine Schwierigkeiten.
Doch was ist mit denen, die verachtet werden?
Ihnen gibt man keine Gelegenheit, anerkannt zu werden.
Auch wenn Sie alles tun…betteln, freundlich zu ihren Feinden und Verachtern sind,
Sie bedienen, doch werden Sie verachtet.
Für die anderen sind es nur Störenfriede und Verschmutzer für die Erde und die Gesellschaft.
Aber Sie denken nicht darüber nach, was alles ohne diese sogenannten „Störenfriede“ fehlen würde.
Ohne Sie müsste manche Drecksarbeit von reichen Schnöseln oder von anerkannten Menschen gemacht werden.
Sie!…Sie wären sich doch viel zu schade dafür, würden nicht mal daran denken.
Also, was wären Sie ohne die bemittleidendem Außenseiter?
Sie wären das Gleiche.
Bemittleidende Außenseiter.
Sie wären Nichts…
{8. August, 2007} Gedicht – Existenz
Das hat mich echT… keine ahnung…berührt. Ich lese eigentlich nicht oft gedichte oder sowas aber das ist eht shön geschrieben…